Ein Band mit Gedichten zu Liebe, Sehnsucht, Tod, Natur, Leben, erschienen 2015, als ebook 

erhältlich.

 

 

„Fürchtet Euch nicht!“ Unter diesem Titel stehen 86 Bilder Texten aus dem Evangelium des Matthäus gegenüber.

Ausgewählte Bilder und die gleichnamige Videopräsentation wurden 2019 in Mauern und 2020 in Moosburg gezeigt.

194 Seiten, DIN A4. 

 

Das Buch kann direkt bei mir bezogen werden zum Preis von 25 € zuzüglich 6 € Versandkosten.

 

 

 

 

 

 

"Kollektives Schweigen herrschte bei der Vernissage zur Ausstellung von Wolfdietrich Hoeveler. Nach der gelungenen Videopräsentation, bei der 86 Bilder zum Leben und Wirken von Jesus Christus gezeigt wurden, waren die Besucher so fasziniert und gefangen von den Werken und den dazugehörenden Bibeltexten, dass der Applaus erst einige Zeit nach dem Filmende folgte. Untermalt wurde die Präsentation von eigenen Musikkompositionen des Künstlers.

Wolfdietrich Hoeveler hatte zum Thema "Fürchte dich nicht“ einzelne Bibeltexte aus dem Matthäusevangelium herausgenommen und diese mit sehr treffenden und markanten Bildern zusammengeführt.

Pfarrer Viktor-Roland Spielauer sagte in seiner Laudatio, "Ich bin so glücklich, dass Wolfdietrich Hoeveler diese Kunstausstellung im Pfarrsaal eröffnet…Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Ich bin zutiefst überzeugt, dass es uns hilft, wieder öfter in der Bibel zu lesen."

Moosburger Zeitung, 4.12.2019

Der Bildband Hoeveler 1 fasst Werke der ersten 15 Ausstellungen in den Jahren 2015 und 2016 zusammen, die in der Region großen Widerhall fanden.

1: Amazon.de: Hoeveler, Wolfdietrich: Bücher

 

 

„Hoeveler spricht davon, dass die Städte ‚wie in einem Traum‘ gesehen werden könnten. Damit ist er nahe am Surrealismus, für den der Traum ebenfalls eine große Rolle spielt. Surreal meint aber auch ein Mehr an Realität. Gerade die reduzierten Bilder gewinnen so geradezu an Hyperrealität.“ 

Moosburger Zeitung, August 2015.

 

„Seine Bilder leben von der Spannung aus Struktur, Fläche und Farbe.“ 

Süddeutsche Zeitung, August 2015

 

„Und so vermischen sich Traum und Wirklichkeit, Imagination und das Tatsächliche in den Bildern Hoevelers zahlreiche Male, indem sie eine fruchtbare Symbiose eingingen.“ 

Moosburger Zeitung, Juni 2015

 

„Seine Bilderwelt ist farbig und lebensbejahend. Die klaren Bildaussagen seiner Motive sprechen für sich.“ 

Freisinger Tagblatt, Juni 2015

 

„So wird Realität als neue Erfahrung in Form eines künstlerischen Werkes wiedergegeben, und es entsteht damit eine neue Wirklichkeit.“ 

Moosburger Zeitung, Juni 2015

Der Bildband Hoeveler 2 konzentriert sich auf sakrale Motive. Sie wurden der Öffentlichkeit in der Ausstellung „Kreuz-Zeichen“ in Freising und Moosburg präsentiert.

 

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Ein besonderes Ereignis war die visuelle Begleitung des Passionskonzerts am 2.4.2017 im St. Kastulus Münster in Moosburg. Das Konzert und kurze Videos zum Thema können auf der Homepage des Künstlers und auf Youtube abgerufen werden.

Auszüge aus Pressestimmen:

„In vielen von Hoevelers Bildern steht das Kreuz in der Natur und vor einem weiten Himmel. Kultur trifft auf Natur… Das Transzendentale des Moments hat Hoeveler längst durchschaut… Kreuze werden so zu ‚Garanten‘ (so ein weiterer Bildtitel) auf Hoffnung, auf Trost, nach mehr, nach Ewigkeit.“

Moosburger Zeitung, April 2017

 

Hoevelers Bilder und Videos sind kraftvoll - kraftvoll farbig und kraftvoll in ihrer Aussage.“

Freisinger Tagblatt, April 2017

 

Hoeveler 3 faßt die Bilder der Ausstellung „Mond-Gesichter“ mit den Aspekten Kraft, Furcht und Sehnsucht zusammen, bei der auch sechs Videos zumThema gezeigt wurden. Sie können über www.wolfdietrich-hoeveler.de abgerufen werden.

 

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„Doch immer, so können Stammbesucher der Ausstellungen von Hoeveler bestätigen, ist seine ganz individuelle Handschrift, sein eigener Stil erkennbar: Vor allem die intensiven Farbkompositionen springen dabei ins Auge.“ Freisinger Tagblatt, 27.11.2017

 

„Mit den Bildern hat Hoeveler seinen eigenen Stil entwickelt, den er weiterentwickelt, weil er stets etwas neues ausprobiert und experimentell mit der Kunst umgeht.“ Rudolf Heinz, Kulturreferent der Stadt Moosburg in Moosburger Zeitung, 27.11.2017

Hoeveler 4 zeigt seine Bilder der Ausstellung „Leben(s)-wichtig“, die er 2019 zusammen mit Domkapitular Reinhold Föckersberger gezeigt hat.

Die Unterthemen waren Glaube, Liebe, Hoffnung, Leibeswohl und Natur.

 

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„Wer vor Wolfdietrich Hoevelers Fotografiken steht, spürt die existentielle Wucht der Bilder. Die Bilder ziehen den Betrachter in ihren Bann und zwingen ihn, sich dazu zu verhalten. Sie sagen, dass Sie mit ihren Werke Ihre Gefühls- und Gedankenwelt ausdrücken. Die Frage und die Suche nach Sinn, nach Hoffnung, nach dem Ort und der Dimension des Behaustseins ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Werk, aus dem hier ein kleiner Ausschnitt zu sehen ist.

Ihre Bilder sprechen den Betrachter sofort und unmittelbar an. Die Bilder haben Tiefgründigkeit und Humor, sie bilden das Leben ab und stellen es doch immer wieder auf den Kopf.“

Adelheid Widmann, Abteilungsleiterin Seniorenpastoral, Erzbischöfliches Ordinariat München

 

"Dass sich zwei Kreative zusammen tun, um gemeinsam unter einem übergeordneten Thema eine Ausstellung einzurichten, ist weiter nichts Besonderes. Wenn aber der eine ein ehemaliger Major und der andere ein Domkapitular ist, dann lässt das schon aufhorchen. Bemerkenswert ist zudem, dass beide bereits das Rentenalter erreicht haben, sich in ihrem Wirken aber absolut auf der Höhe der Zeit befinden, ihre Werke basieren nämlich auf modernster Computer- und Kommunikationstechnik.

Die Grundidee zu dieser Ausstellung unter dem Titel „Leben(s)wichtig" ist dementsprechend im Alltag verhaftet, genauer in unserer Verankerung in der westlichen Wertegemeinschaft, die entscheidend vom christlichen Glauben geprägt ist. Allerdings beginnen in den letzten Jahren deren elementare Werte wie Menschenwürde, Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz mehr und mehr zu bröckeln. Dem wollen Föckersperger und Hoeveler mit ihren Bildern zu den Themen Glaube, Liebe, Hoffnung, Leibeswohl und Natur etwas entgegensetzen und so zum Festhalten an derartige Werte animieren.

Spannend ist dabei zu beobachten, wie jeder für sich das jeweilige Thema interpretiert, was aufgrund der Präsentation besonders augenfällig ist. Denn jeweils in einem Raum treten die Arbeiten zu einem Thema in Korrespondenz und ermöglichen so Vergleiche zwischen den unterschiedlichen Techniken und Sichtweisen der beiden Macher. Der existenzialistische Tenor der Ausstellung wird wesentlich von den ausgewählten Zitaten zu den fünf Themen geprägt, die am Eingang jeden Raumes den Besucher in die jeweilige Thematik einführen. "Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft!" sagte Hemingway und lieferte damit weit im Voraus einen möglichen Untertitel für dieses Projekt." fink 2-2018

 

 

Hoeveler 5 enthält die Bilder der Ausstellung „Das Böse“und unter dem Thema „Aufgegabelt“ Bilder im italienischen Restaurant „La Forchetta“ in Moosburg gezeigt wurden.

 

Amazon.de : Hoeveler 5

 

 

"Die Bilder veranschaulichen kraftvoll die Interpretierbarkeit von Gut und Böse", sagte Pfarrerin Regine Weller, die die Laudatio hielt. "Die Menschen wollen ihre Umwelt in Gut und Böse einteilen, um sich zurechtzufinden." Süddeutsche Zeitung, 17.6.2018

 

„Nun hat er Themen wie Angst, Folter und Hass in höllisch anmutende Kompositionen von unergründlich tiefen Abgründen übersetzt, deren Formen häufig in glühendem Orangerot auf schwarzem Grund aufleuchten. fink, 6-2018

 

Süffisant spielt Hoeveler mit dem Gut und Böse, die ohne einander nicht können. Denn dann wäre da keine Abgrenzung, nicht einmal eine Definition. Wort- oder bildwörtlich hält er dem Betrachter den Spiegel vor. Ja, seine Werke laden zur Auseinandersetzung ein. Doch sie geben keine Antwort vor. Sie regen an.“

Moosburger Zeitung, 16.6.2018

Hoeveler 6 gibt die Bilder des Zyklus „Via Crucis – Der Weg des Kreuzes“ wieder, die während der Passionszeit 2019 im St. Kastulus Münster und in der Versöhnungskirche in Moosburg sowie der Kirche Maria Himmelfahrt in Eicherloh gezeigt wurden.

 

6 (Hoeveler): Amazon.de: Hoeveler, Wolfdietrich: Bücher

 

 

Der Bilderzyklus beginnt beim Verrat durch Judas und endet mit der Legende von der Auferstehung. Dabei sind die Werke Hoevelers jedoch sehr abstrakt gehalten. Explizite Darstellungen von Jesus oder der Kreuzigung gibt es nicht. Einen scharfen Kontrast zu dieser Interpretierbarkeit bilden die Titel der Werke. Sie sind eindeutig: "Der Verrat", "Ans Kreuz mit ihm!", "Verhöhnung und Folter", "Am Kreuz", "Da riss der Vorhang...".Süddeutsche Zeitung, 26.3.2019

 

Außerdem sind in Hoeveler 6 die Bilder der Ausstellung „Gut behütet – in Landshut“ enthalten.

 

„Die mittelalterlich geprägte Fürstenstadt lieferte ihm viele Ideen zum Thema und das Residenz Cafe ist insofern der ideale Ausstellungsort, da es sich in der vormaligen Fürstenresidenz befindet, die symbolisch für den Schutz und die Sicherheit der Bürger steht. …Aber wer Werke von Hoeveler kennt, weiß, dass er, je länger er sich mit einem Thema beschäftigt, dieses immer weiter fasst. So wie etwa bei der farbenfrohen Giebelzeile, in der jeder einzelne Giebel sein zugehöriges Haus auf ganz individuelle Art zu behüten scheint... Auf diesem Weg spannt sich der Bogen vom Mittelalter bis ins Heute, während dessen sich zwar die Stile verändert haben, nicht aber die elementaren Grundbedürfnisse des Menschen.  fink, 2/2019

 

Hoeveler 7 zeigt die Bilder der Ausstellung „Wo ist das Bockshorn?“ aus dem Sommer 2019 in Mauern. Auch die Bilder zur Bergpredigt, die in seinem Video „Oratio Montana“ bei dieser Ausstellung präsentiert wurden, zusammen mit der von ihm entwickelten und gespielten Musik, enthält der Band.

 

 

 

7 (Hoeveler): Amazon.de: Hoeveler, Wolfdietrich: Bücher

 

„Zugleich ist dieses Projekt, wie es für Hoeveler typisch ist, natürlich auch mit kritischen Fragestellungen verbunden. Unweigerlich wird dabei die Ambivalenz zwischen Wahrheit und Lüge thematisiert und damit unser Wertesystem verhandelt.

Nichts zu deuteln gibt es dagegen an den Texten der Bergpredigt aus dem Matthäus-Evangelium, die Hoeveler in einen ebenfalls 30-teiligen Zyklus namens „Oratio Montana - Die goldene Regel" transferierte.

Mit farbstark leuchtenden, teils grell neonfarbigen Kompositionen will er ein Zeichen für die Gültigkeit tradierter Werte setzen. Dafür nutzte er nicht nur die Kraft, sondern mehr noch den jeweiligen Symbolwert der Farbe mit gezielten Setzungen und kombiniert ineinander verlaufende Farbflächen mit grafischen Elementen, was zum einen Spannung, zum anderen Räumlichkeit generiert. Darüber hinaus bediente er sich einer reduzierten, sinnbildlichen Formensprache, wie etwa figürliche Silhouetten, Kreuze oder Dreiecke. Ein wesentlicher Bestandteil seiner Bildräume ist immer der Lichtverlauf, mit dem er seine Szenerien wie ein Beleuchter ins rechte Licht rückt. Gerade bei dieser Thematik spielt das Licht als Metapher für das Göttliche und die Erleuchtung natürlich eine elementare Rolle.“ fink 7/8-2019

Hoeveler 8 zeigt die Bilder der digitalen Ausstellung „Rattenschwanz und Firlefanz“, die am 1. Februar 2021 auf der meiner Homepage eingestellt wurde. Die für den Sommer 2020 geplante Ausstellung hatte abgesagt werden müssen.

 

 

 

 

 

 

8 (Hoeveler, Band 8): Amazon.de: Hoeveler, Wolfdietrich: Bücher

 

Der Begriff „Rattenschwanz“ steht für eine große Anzahl unentwirrbarer, miteinander verquickter meist unangenehmer Dinge.

Mit „Firlefanz“, zunächst ein Reigentanz im Mittelalter (virelai in Frankreich, virlei und später als firlifanz in Deutschland) wird wertloses Zeug sowie überflüssiges, unsinniges, törichtes Gerede und Gebaren bezeichnet.

Die Begriffe „Rattenschwanz“ und „Firlefanz“ drücken also meist etwas Unangenehmes oder Dummes aus. Deshalb werden sie gerne gebraucht, um Sachverhalte oder Geschehnisse zu diskreditieren.

Ich habe die Begriffe nicht nur verbunden, sondern ihre Bedeutung auch verändert, zum Positiven. Hier sehen Sie einen Reigen, also im ursprünglichen Sinne einen Firlefanz, von Bildern, damit aber auch einen Rattenschwanz. Die Bilder sind dabei oft zweideutig, sie sollen Spaß machen, in einer trüben Zeit.

Hoeveler 9 zeigt die Bilder der Ausstellung „Jenseits – Was ist nach dem Tod?“, die ab 14.3.2021 im St. Kastulus-Münster in Moosburg und auf der Homepage von Wolfdietrich Hoeveler vorgestellt wurde.

 

Hoeveler 9 

 

 

Dabei geht es nicht um die Wiedergabe der detailliert beschriebenen Jenseitsbereiche oder der italienischen Geschichte des Mittelalters. Auch die handelnden Personen sollen nicht dargestellt werden. Dem Künstler geht es um die Gefühle und Impressionen, die die Lektüre des Stoffes in mir ausgelöst haben.

 

Strafe in der Hölle und ewige Verdammnis, Hoffnung und Vergebung im Fegefeuer, dem Läuterungsberg, sowie Ewige Seligkeit im Paradies – so stellte sich für Dante in groben Zügen das Sein im Jenseits dar. Auch heute denken noch viele Menschen: So könnte das sein.

 

Und so sind die herausragende Elemente oder der rote Faden in Dantes Werk die Strafe für Böses, die Hoffnung auf Vergebung und letztlich das paradiesische Seelenheil.

 

 

 

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© Wolfdietrich Hoeveler